Markise

 

Markisen dienen als Sonnen-, Wärme-, Blend- und Objektivschutz. Eine Markise steht meist auf der Terrasse, dem Balkon oder im Wintergarten. Sie sind in verschiedenen Farben, Größen und Mustern erhältlich. Wird die Wohnung durch die Sonne erwärmt, benötigt man eine Markise, die Schatten spendet. Wie bei Rolladen kann die Markise elektrisch oder manuell bewegt werden. Eine Markise lässt keine Sonnenstrahlen durch.

Eine Markise gibt es in drei verschiedenen Varianten.

Die erste Variante ist die Roll-Markise. Dieses funktioniert so, dass das Tuch eingerollt wird. Die andere Variante ist die Falt-Markise, die keine Tuchwelle besitzt, aber beweglich ist. Die Fest Markise ist die letzte Variante der Markisensorten. Die Fest-Markise kann nicht verändert werden.

Die Korbmarkise ist die einfachste Konstruktion. Sie besteht meistens aus einem Aluminium-Gestell, welches zu einem Viereck, Rechteck oder Dreieck gebogen worden ist. Dieses ist fest und kann auch eingeklappt werden. In den Niederlanden stellen Kleinbetriebe solche Korb Markisen noch aus Holz her. Die Korb Markise ist oft bei Cafés oder Geschäften zu finden. Sie kann bei starkem Wind den Regen auffangen mit ihren gespannten Tüchern. Die Korbmarkise wird in Norddeutschland und den Benelux-Ländern noch sehr oft an den Verbraucher verkauft.

Die Fallarm Markise ist ein Sonnenschutz, lässt aber ein wenig Licht durch die Tücher durch. Das Tuch befindet sich an einer Tuchwelle, welches durch ein oder mehreren Arme, die unten auf der Erde befestigt sind, festgehalten wird. Der Schwenkbereich kann bei 90 und 140 Grad liegen. Die Fallarm Markise kann elektrisch oder manuell durch einen Getriebe und Kurbel bedient werden.

Die Fallmarkise ähnelt der Fallarmmarkise. Der Unterschied ist, dass das Tuch, durch eine Führungsstange oder –seilen, senkrecht nach unten läuft.

Das Tuch, der Gelenkarmmarkise wird durch ein oder mehreren Arme weggedrückt. Die Grundkonstruktion, der Gelenkarm Markise, besteht aus Aluminium. Eine Gelenkarmmarkise kann 7 bis 8 Meter lang sein. Wenn diese Länge immer noch nicht reicht, kann man zwei Markisen miteinander verbinden. Sie werden entweder mit einen Getriebe auf und zu gerollt, welches mit einer Kurbelstange oder elektrisch mit einen Motor bewegt wird.

 

 

 

 

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