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Jalousien
Früher nannte man die Fenstergitter in Frankreich so, welche nur die Sicht nach Draußen ermöglichten und die Sicht ins Innere verhinderten. Angeblich wurden Jalousien sogar von einem Franzosen erfunden. In der heutigen Zeit dient die Jalousien als Sonnen- und Sichtschutz. Die Lamellen einer Jalousie können aus leicht gebogenem Holz oder Aluminium bestehen. Bei der billigsten Variante handelt es sich um PVC. Die Jalousien können in den meisten Fällen durch einer Schnur nach unten oder nach oben gezogen werden. Ein Stab oder zwei Schnüre ermöglichen, dass die Lamellen gewendet werden. Es gibt auch anderer Varianten,wo die Bedienung mit einer Endlosschnur oder Endloskette, mit einer Kurbel oder elektronisch erfolgt. Jalousien können in der Glasleiste, in der Fensternische, vor der Fensternische und auf dem Fensterflügel befestigt werden. Für die Befestigung auf dem Fensterflügel werden PVC-Klemmen benutzt. Somit wird nicht das Fenster beschädigt. Jalousien sind mit einer Pendelsicherung ausgestattet, damit man das Fenster auch auf Kippe stellen kann. Die Pendelsicherung besteht aus einem Draht oder einem Nylon-Faden. Dieses beginnt oben vom Jalousien-Kopf und verläuft durch jede einzelne Lamelle. Das optische Gegenteil zu Jalousien ist der Lamellenvorhang, wo die Lamellen senkrecht aufgehängt sind. Sie bewegen sich auch seitlich anstatt auf senkrechter Schiene. Jalousien sind im Haushalt die wohl beliebteste Art von Sonnenschutz. Man kennt sie auch aus Detektivfilmen. Durch sie kann man hindurchsehen ohne selbst gesehn zu werden.
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